Der Datensatz der ma Intermedia PLuS wird über Fusionen gebildet. Dabei gehen alle Studien gleichberechtigt mit identischer (gewogener) Fallzahl im intermedialen Datensatz ein.

Fusionen zur ma Intermedia PLuS

Der Datensatz der ma Intermedia PLuS wird über Fusionen gebildet. Dabei gehen alle Studien gleichberechtigt mit identischer (gewogener) Fallzahl im intermedialen Datensatz ein.

Vor der eigentlichen Übertragung wird für jeden Rezipienten (Empfänger) ein "Potenzial" an Donoren (Spender der Mediennutzung) ermittelt, aus denen ein geeigneter Donor ausgewählt wird. So besteht bei den Fusionen die wesentliche Aufgabe darin, aus der Menge aller möglichen Zuordnungen von Rezipient und Donor diejenige zu finden, die bestimmte Kriterien (z.B. statistische Angaben zur Person, zum Haushalt, zu Zeitfrequenzen bei Fernsehen und Hörfunk etc.) optimal erfüllt.

Bei der Paarbildung werden neben den soziodemografischen Merkmalen vor allem die Bindeglieder aus HUB-Survey, Händler-Modell und Client-Rekrutierung verwendet, deren Single-Source erhobenen Ergebnisse als Überschneidungsvorgaben dienen.

Beteiligte Dienstleister

  • ANKORDATA GmbH & Co. KG
  • BIK ASCHPURWIS + BEHRENS GmbH
  • bonnstats GmbH
  • DAP GmbH
  • Ebert + Ebert GbR
  • Ebert + Grüntjes GbR
  • INFOnline GmbH
  • interlogic Computer-Service GmbH
  • ISBA Informatik Service-Gesellschaft mbH
  • Kantar Deutschland GmbH

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