LpA

Leser pro Ausgabe

Der Leser pro Ausgabe (LpA) ist ein zentraler Begriff der Printmedienforschung. Der LpA ist ein Maß für die durchschnittliche Größe einer Zeitschriften- oder Zeitungsleserschaft, also der Reichweite. Die Größe des LpA wird in der Media-Praxis auch als Reichweite eines Titels bezeichnet. Die Größe des LpA wird durch den Leser pro Nummer (LpN) bestimmt. Während dieser durch direkte Abfrage als Leser im Erscheinungsintervall erhoben wird, wird der LpA aus der Lesefrequenz und aus den LpN-Angaben gebildet. Rechnerisch ist der LpA die durchschnittliche Nutzungswahrscheinlichkeit (= p-Wert) eines Titels multipliziert mit 100. Beispiel: ein durchschnittlicher p-Wert von 0,175 entspricht einer Reichweite von 17,5 %.

Neu seit 2015: LpA brutto = KpA (Kontakt pro Ausgabe) siehe hierzu MediaScan

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